Barcelonas Bastoni-Angebot scheitert, während Kone Interesse weckt
Barcelonas Streben nach Bastoni lässt nach, während Ismael Kones Ausstiegsklausel über 35 Millionen Euro das Interesse von Top-Serie-A-Klubs weckt.

Barcelonas Enttäuschung über Bastoni-Transfer
Barcelonas Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Alessandro Bastoni von Inter Mailand scheinen zu schwinden. Berichte aus Italien deuten darauf hin, dass der finanziell angeschlagene La-Liga-Klub nun die Verpflichtung eines neuen Stürmers anstelle eines Verteidigers priorisiert. Trotz anfänglichen Interesses ist die Situation komplizierter geworden, da der Spieler selbst offenbar nicht bereit ist, San Siro in diesem Sommer zu verlassen.
Barcelona war optimistisch, eine Einigung über Bastoni zu erzielen, der eine entscheidende Rolle beim jüngsten Gewinn des Serie-A-Titels durch Inter spielte. Inter-Präsident Beppe Marotta räumte jedoch ein, dass es zwar Interesse von Barcelona gebe, aber kein konkretes Angebot unterbreitet worden sei. Die aktuelle Bewertung für Bastoni liegt bei rund 70 Millionen Euro, Barcelona hoffte jedoch, ihn für etwa 50 Millionen Euro zu bekommen. Diese Strategie beruhte darauf, dass Bastoni den Wunsch zu gehen äußert, was nicht geschehen ist, und die Nerazzurri bleiben bei ihrer Haltung, nicht unter dem geforderten Preis zu verkaufen.
Ismael Kones Ausstiegsklausel weckt Interesse
In einer separaten Transfergeschichte ist Ismael Kone von Sassuolo zu einem heißen Thema geworden, da mehrere Serie-A-Giganten, darunter Inter Mailand, AC Mailand und Juventus, um seine Unterschrift kämpfen. Kone hat eine Ausstiegsklausel über 35 Millionen Euro, die bis Ende Juli gültig ist und ihn zu einem attraktiven Ziel für Vereine macht, die ihre Kader verstärken wollen.
Der CEO von Sassuolo, Giovanni Carnevali, bestätigte, dass es zwar keine direkten Gespräche mit Inter oder Milan gegeben habe, der Verein jedoch auch Anfragen von ausländischen Teams erhalten habe. Diese Situation könnte zu einem intensiven Wettkampf zwischen italienischen Vereinen führen, mit dem Potenzial für ein Mailänder Derby im Ringen um Kones Dienste. Die feste Ausstiegsklausel bedeutet, dass die Entscheidung letztendlich von Kones persönlicher Präferenz abhängen könnte und nicht von komplexen Verhandlungen über Ablösesummen.
Da sich Kone auf die bevorstehende Weltmeisterschaft mit Kanada vorbereitet, werden sein Wert und sein Verhandlungsspielraum voraussichtlich steigen, was die Vereine dazu veranlasst, schnell zu handeln, wenn sie den talentierten Mittelfeldspieler verpflichten wollen. Mailands Sportdirektor Igli Tare hat das Interesse des Vereins offen bestätigt, während andere Vereine ebenfalls bestrebt sind, sich vor Schließung des Transferfensters einzubringen.
Während Barcelonas Streben nach Bastoni nachlässt und sich die Situation um Kone zuspitzt, wird die Transferlandschaft in der Serie A mit Annäherung des Sommertransferfensters immer wettbewerbsintensiver.
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